Hundegesundheit ist ein breit gefächertes Thema. Das reicht von der Frage, soll ich meinen Hund impfen und wann muss er geimpft werden über wichtige Fragen zur Ernährung (Trockenfutter, Nassfutter und gibt es Nahrungszusätze, die der Hund dringend braucht, oder Barf ich gar?) und zu Krankheiten, die ein Hund sich leider einfangen kann. Ein wichtiges Thema ist fast schon ganzjährig die Frage, wie gefährlich Zecken für unsere Vierbeiner sein können.

So bleibt Ihr Hund gesund. Wir geben Ihnen Tipps zur Hundegesundheit & zu Themen wie Hundeimpfung, Entwurmung oder Parasitenschutz. Hundegesundheit. Rund um den gesunden Hund.
So bleibt Ihr Hund gesund. Tipps zur Hundegesundheit & zu Themen wie Hundeimpfung, Entwurmung oder Parasitenschutz (Zecken, Flöhe …).

Hundeernährung und Hundegesundheit gehen oft Hand in Hand

Das Thema Gesundheit liegt den meisten Hundehaltern besonders am Herzen. Dabei gibt es einige Punkte, auf die man selber großen Einfluss nehmen kann. Gerade im Bereich der gesunden Hundeernährung. Wobei dies gleich zwei sehr wichtige Punkte beinhaltet:

  • Was isst der Hund? – Für ein gesundes Leben brauchen auch Hunde wichtige Vitalstoffe.
  • Und wieviel davon isst er? – Hunde sollten keinesfalls Übergewicht haben. Jedes Kilogramm zuviel auf den Rippen verkürzt ihre Lebenserwartung.

Wobei das Thema gesunde Ernährung eines Hundes sehr viele Facetten hat und dabei jede Meinung anzutreffen ist.

Mit Trockenfutter stein alt geworden

Ein Freund von uns hatte zwei weiße Schäferhunde und ernährte diese mit sehr günstigem Trockenfutter eines bekannten Lebensmitteldiscounters. Hunde, so war er fest der Meinung, hätten gar keine Geschmacksnerven und gerade in Hundefutter wäre eh immer das gleiche drin. Zwar irrte er in beiden Punkten, es gibt sowohl bei der Zusammensetzung von Hundefutter, gerade bei Trockenfutter, sehr große Unterschiede und natürlich kann ein Hund etwas schmecken (sonst würde sich die Hundefutterindustrie ja nicht so große Mühe mit Zusatzstoffen, Zucker und Co. machen), dennoch wurden seine beiden Fellnasen ziemlich alt. Obwohl der weiße Schäferhund ja eher zu den großen Hunderassen zählt, wird seine durchschnittliche Lebenserwartung mit ca. 12 Jahren angegeben. Die Fellnasen meines Freundes schafften diese 12 Jahre zu übertreffen mit einmal 14 und einmal 13 Jahren. Und auch wenn beide in den letzten beiden Monaten vor ihrem Tod etwas abbauten, waren sie doch bis zum Schluss recht aktiv und fidel. Natürlich könnte man nun diskutieren, ob sie mit einem anderen Futter oder sogar BARF noch älter geworden wären. Beide Hunde hatten aber auch nie Übergewicht. Aber für jede Ernährungsweise lassen sich extreme Beispiele finden, sicherlich gibt es auch den einen oder anderen Hund, der zeit seines Lebens gebarft wurde, aber dennoch die Lebenserwartung seiner Rasse nicht übertreffen konnte.

Und ebenso wenig wie jeder Raucher automatisch an Krebs stirbt, hat falsche Ernährung für jeden Hund gleich fatale Folgen. Es soll auch Menschen geben, die sich Zeit ihres Lebens sehr ungesund ernähren, die aber dennoch von typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder verstopften Arterien verschont bleiben.

Gesundheitsthemen, die man selbst in der Hand hat

Dann gibt es auch beim Hund Gesundheitsthemen, bei denen man als Halter sehr viel tun kann, damit der Hund davon wenig bis gar nicht betroffen ist. Das fängt beim Entwurmen an, geht über einen effektiven Zeckenschutz weiter und hört längst nicht beim Thema Impfen auf. Es wird hier nach und nach also auch um Zecken, Flöhe, Würmer, Milben und Co. beim Hund gehen.

Hundegesundheit bei der man leider nicht alles in der Hand hat

Wie bei uns Menschen auch, gibt es im Bereich Hundegesundheit viele Bereiche, in denen man nicht mehr alles in der Hand hat. Auch ein Hund kann aus völlig unerklärlichen Gründen plötzlich krank werden. Manchmal, nicht immer, finden sich die Ursachen in einer ungesunden Ernährung (gerade bei vielen Magen-Darm-Problemen), manchmal ist es aber einfach eine Allergie, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, oder ein körperliches Leiden. Im Zweifelsfalls sollte man bei solchen Fällen immer erst den Tierarzt aufsuchen und dann mit Hilfe von diesem und der Diagnose versuchen, gerne auch mit Hausmitteln, aber wenn notwendig eben auch mit Medikamente, dem Hund das krank sein möglichst zu erleichtern. Zum Beispiel gibt es einige Gelenkprobleme, an denen Hunde oft leiden können. Das muss nicht die Dysplasie selbst sein, auch das Alter kann hier zu Arthrose und Arthritis führen. Zwar sollte so etwas immer auch vom Tierarzt beobachtet werden, aber gerade wenn der Hund nur an leichter Arthritis leidet, kann man doch viel tun, um mit den richtigen Verhaltenstyps das Leiden  des Hundes zumindest lindern kann.

Das Internet ersetzt nicht den Tierarzt

Klar, wenn der Hund nur leichtes Übergewicht ohne Nebenfolgen hat, dann muss man nicht den Tierarzt konsultieren, um gesagt zu bekommen, das eine Diät wohl die beste Wahl wäre. Bei vielen gesundheitlichen Problemen sollte man aber nicht alleine auf den Rat oder die Informationen via Internet hören. Gerade wenn Symptome plötzlich und erklärlich auftreten, ist die fachkundige Meinung eines Tierarztes gefragt.

 

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